ADCADA-kein Anleger wird da jetzt noch ein Investment tätigen

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Davon kann man nun sicherlich ausgehen. Noch in den vergangenen Wochen hatte Benjamin Franklin Kühn seine Auseinanderstzung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen als Kampf „David gegen Goliath“ deklariert.

Wie man so überheblich in seinem Handeln sein kann, war und ist für uns nicht nachvollziehbar. Deutschland, sehr geehrter Herr Kühn, ist keine Bananenrepublik, wenn hier eine Finanzaufsichtsbehörde eine Warnung ausspricht, dann hat das sicherlich seine Berechtigung, und man sollte einfach mal „das Maul halten“ und schauen das man den Vorgang still und ruhig klärt.

Ihr Weg könnte dann auch eine Herausforderung an die Behörden bedeuten, ihr UNternehmen noch genauer zu beobachten, alle Aktivitäten die Sie unternehmen. Das sidn ja, gerade was das Geldeinsammeln anbetrifft, doch eine ganze Menge.

Nun gibt es an einem Tag gleich 2 weitere Meldungen von Finanzaufsichtsbehörden die vor Geschäften mit dem Unternehmen ADCADA warnen. Mensch Herr Kühn, das ist das Ergebnis, wenn man sich nach Ansicht der Aufsichtsbehörden dann nicht an Reglen hält. Regeln die für alle gemacht sind, die man einhalten muss, wenn man dann nicht so ein unglaubliches Desaster wie sie nun erleben will.

Möglicherweise steht doch jetzt ihr gesamtes Geschäftsmodel vor dem AUS, was ich nicht unbedingt bedauern würde.Geldeinsammeln ist ein Geschäftsmodel für Banken und Fonds die eine Lizenz dafür haben. Sie haben solche Erlaubnisse offensichtlich nicht,ansonten würde es nicht zu solchen Warnmeldungen kommen können.

Machen Sie Schluss mit ihrem Versuch als Geschäftsführer einer Unternehmensgruppe, jetzt sofort, und übergeben das an eine Person die sich hier darum kümmert das Unternehmenskonstrukt einmal ordentlich zu ordnen. Ob sich das noch lohnt, wenn man sich das genauer angeschaut hat, das ist eine andere Frage.